Geschichte der Thermografie

Hier erfahren sie mehr über die Entdeckung der Infrarotstrahlung, die sich bis heute zur Thermografie weiterentwickelt hat.

Geschichte der Thermografie

 

Die Entdeckung der Infrarotstrahlung gelang dem Astronomen Friedrich Wilhelm Herschel im Jahre 1800 durch sein Experiment, bei dem er die verschiedenen Temperaturen der Spektralfarben des Sonnenlichts, mit Hilfe eines Prismas und eines Thermometers erforschte. Im Laufe seines Experiments entdeckte er zufällig einen weiteren Temperaturanstieg nachdem er sein Thermometer hinter den roten Spektralbereich ablegte. Da er diese Strahlung selbst nicht sehen konnte, bezeichnete er sie als unsichtbare Wärmestrahlung.

 

   

Physikalische Grundlagen der Thermografie

 

Der für das menschliche Auge sichtbare Lichtbereich liegt in einem Wellenlängenbereich von 0,4 µm - 0,87µm, der des Infraroten schließt sich für uns unsichtbar, von 0,87 µm - 20 µm daran an. Das heutige Infrarot-Strahlungstemperaturmessverfahren beruht auf dem physikalischen Umstand, dass alle Körper deren Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunkts von – 273,15°C
(0 Kelvin) liegen, eine elektromagnetische Strahlung aussenden. Bestimmt man deren Intensität mit Hilfe der heutigen Infrarotdetektoren, kann man durch eine Auswertelektronik in der Kamera daraus die Temperatur des Köpers berührungslos ermitteln und ebenfalls in eine für das menschliche Auge sichtbare Bildinformation verwandeln.

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